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APPLIANCES

Eine Plattform · Sechs Formfaktoren · Dieselbe Software

Von virtuellen Appliances auf jedem Hypervisor bis zu physischer Hardware der Rechenzentrumsklasse — dieselbe TR7-Software, dieselbe operative Sprache, passend dimensioniert für Ihr Deployment.

Die Appliance-Auswahl ist eine Kapazitäts- und Topologieentscheidung, keine Softwareentscheidung. Dieselbe TR7-Plattform läuft in virtuellen Umgebungen und auf fünf Hardware-Klassen; was sich zwischen den Modellen ändert, ist Durchsatz, Portdichte und der technische Spielraum darunter — nicht das, was Sie damit tun können.

Diese Seite öffnet sechs Türen — virtuell und fünf Hardware-Stufen. Wählen Sie das Modell, das zu Ihrer Deployment-Skala passt, in dem Wissen, dass Konfiguration, Konsole und operative Sprache beim Aufstieg dieselben bleiben.

Dieselbe Software. Unterschiedliche Größen.

V7000 läuft auf jedem Hypervisor; H700 bis H27000 spannen sich von Einstiegs-Deployments bis zur Dichte der Rechenzentrumsklasse. Die Kapazität skaliert; das Engineering-Erlebnis ändert sich nicht.

SECHS FORMFAKTOREN · EINE PLATTFORM

Welche Appliance passt zu Ihrem Deployment?

Jede Appliance-Seite beschreibt ein Modell — Durchsatz, Port-Optionen, Deployment-Szenarien und operativen Spielraum. Die Software ist auf allen identisch.

APPLIANCE-PHILOSOPHIE

Vier Prinzipien über alle sechs Formfaktoren hinweg

Hardware-Entscheidungen sollten sich um Skala und Topologie drehen — niemals darum, welche Funktionen Sie nutzen dürfen.

Funktionsparität, keine Funktionsstufen

Jede Appliance-Klasse betreibt die vollständige TR7-Plattform. Dieselben Module, dieselbe Flow-Engine, dieselbe API. Die Hardwareauswahl ist eine Kapazitätsentscheidung; Sie tauschen niemals Funktionen gegen Kosten.

Migration ohne Neukonfiguration

Die Konfiguration wandert zwischen Modellen ohne Neuerstellung. Der Wechsel von H700 zu H7000 oder von virtuell zu physisch ist ein Deployment-Wechsel — kein Re-Engineering-Projekt.

Operative Resilienz integriert

Active-Active-Clustering, automatisches Failover, RMA-Programme und proaktive Health-Überwachung sind Plattformfähigkeiten — keine Funktionen, die an bestimmte Hardware-Klassen gebunden sind.

Ein Image, das nicht driften kann

Die Appliance ist ein unveränderliches System-Image und keine Anwendung, die auf ein Allzweck-Betriebssystem gelegt wurde. Es wird nichts Datei für Datei gepatcht — zwei Geräte auf derselben Version sind dasselbe Gerät. Aktualisieren heißt, das nächste Image in den zweiten Slot zu schreiben und davon zu starten; besteht der Health-Check nach dem Boot nicht, kehrt die Appliance von selbst in den vorherigen Slot zurück. Ein fehlerhaftes Update kann Ihnen keine Kiste hinterlassen, die nicht mehr hochkommt.

Welche Appliance entspricht Ihrer Skala?

Jede Appliance-Seite behandelt Durchsatzbereiche, Port-Optionen, Deployment-Szenarien und Kapazitätsaspekte. Wenn Sie bereit sind, ein Deployment zu dimensionieren und ein Lizenzmodell zu wählen, führt Sie der Lizenzierungsassistent durch die kommerziellen Entscheidungen.

Die auf dieser Seite zusammengefassten Durchsatzbereiche, Portdichten, Netzwerkmodulkompatibilitäten und Deployment-Szenarien können je nach Softwareversion, Konfiguration und Workload-Muster variieren. Detaillierte Abdeckung finden Sie auf jeder Appliance-Seite und im Lizenzierungsleitfaden.